Spazieren gehen, auf dem Spielplatz rumtollen, die Welt entdecken und die Natur erkunden. Gerade im Frühling und Sommer eröffnet sich eine neue Vielfalt für Babys Augen, welche sie nur zu gerne erkunden. Die ersten Schritte befördern den kleinen Fratz hin zu blühenden Pflanzen, Büschen und auch Bäume werden von den Kleinen inspiziert und begutachtet. Die Zeit im Freien wird gerne und viel genutzt, denn die frische Luft tut dem Kleinen gut. Natürlich benötigt man für die Ausflüge in die Wildnis auch entsprechende Kleidung, damit das Baby vor Sonneneinstrahlung und Co geschützt ist.
Immer wieder lesen wir es oder sehen es in TV-Beiträgen: Babybekleidung enthält oftmals Schadstoffe, welche die Gesundheit unserer Kleinsten gefährden können. Schadstoffbelastete Kleidung begünstigt die Entstehung von Allergien sowie von Asthma. Weitere gesundheitliche Folgen werden vermutet, konnten jedoch noch nicht durch wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen werden. Wie können Eltern erkennen, ob die Babykleidung, die sie gerade in den Händen halten, frei von derartigen Stoffen ist?
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Haute Couture für die Kleinen
Das wissen die ganz Kleinen vielleicht noch nicht so zu schätzen wie die Großen, aber auch im Bereich Babybekleidung gibt es natürlich Modetrends. Je nach Saison gibt es immer wieder neue Kollektionen und Richtungen, nach denen sich die modebewussten Eltern richten können. Wer den kleinen Fratz zeitgemäß einkleiden möchte, der kann sich hier über die gängigen Modetrends schlau machen.
Viele junge Eltern können ihrem Nachwuchs gar nicht genug niedliche und hübsche Outfits schenken, doch gibt es beim Kauf von Babybekleidung einiges zu beachten. So sollten bei der Auswahl der richtigen Strampelanzüge, Pyjamas und Co. in erste Linie die praktischen und funktionalen Gesichtspunkte eine Rolle spielen und erst danach die modischen Aspekte zu Tage treten. Doch was genau ist mit praktischer und funktioneller Babykleidung überhaupt gemeint?