Der Strampler

Super niedlich und super praktisch – der Strampler

Insbesondere für Babys ist die Wahl der Kleidung wichtig: Der Körper ist sehr anfällig für äußere Reize, für Wind und Wetter oder die Sonnenstrahlen. Entscheidend ist es daher, ein möglichst durchgängiges Gewand zu nehmen, das keinerlei Freiflächen lässt und den Nachwuchs somit gut schützen kann.

Richtig gut angezogen

In den ersten Wochen nach der Geburt sollten beim Kauf der Anziehsachen vorrangig praktische Erwägungen eine Rolle spielen. Das Kind muss gewärmt und vor allen Gefahren geschützt werden. Das können auch jene sein, die das Auge des Erwachsenen gar nicht als solche erkennt – die dem Nachwuchs aber zur Last fallen. Als sehr praktisch hat sich daher der Strampler erwiesen. Hierbei handelt es sich um ein durchgängiges Kleidungsstück, das den Körper vom Hals abwärts umhüllt und meist auch mit kleinen Socken oder sogar schuhähnlichen Verlängerungen versehen ist. Die Auswahl der Produkte ist hinsichtlich der Farben, Größen und verwendeten Materialien unterschiedlich. Hiernach können sich auch die Eigenschaften trennen.

Die Vorteile machen sich bemerkbar

Für viele Betrachter sieht es so aus, als würden Babys ruhig schlummernd in der Wiege den Tag verbringen. Doch dem ist nicht ganz so. Sehr häufig drehen und bewegen sie sich. Eine mehrteilige Kleidung könnte hierbei verrutschen. Hosen, die mit Knöpfen versehen sind, würden unter Umständen in den kleinen Bauch drücken und dort Schmerzen verursachen. Zumindest in den ersten Wochen sollte der Nachwuchs daher Anziehsachen tragen, die weitgehend auf Verschlüsse verzichten und auch bei Bewegungen die Haut nicht freilegen. Solche Stellen wären immer Angriffspunkte für einen Sonnenbrand oder den Schnupfen. Ein Strampler vermeidet diese Gefahren jedoch. Muss es besonders warm werden, kann er zudem mit Hemden oder Strümpfen kombiniert werden.

Worauf zu achten ist

Allerdings ist auch der Strampler kein Allheilmittel. Er kann die Eltern nicht davor bewahren, mit besonderer Vorsicht auf das Neugeborene zu achten. Etwa an heißen Sommertagen, an denen die Ganzkörperkleidung natürlich schnell zu warm werden kann. Ebenso sollte sie aus atmungsaktiven Stoffen bestehen, damit die eventuell entstehende Feuchtigkeit durch den Schweiß besser nach außen getragen werden kann. Allerdings empfiehlt es sich auch, bereits nach wenigen Monaten auf die mehrteilige Bekleidung umzustellen und dann Hosen sowie Oberteile bereitzuhalten. Ohnehin wird es Zeiten geben, in denen das Kind beinahe wöchentlich eine andere Kleidergröße benötigt und somit sehr schnell keine Strampler mehr finden wird. Doch solange der Nachwuchs noch sensibel auf alle Einflüsse reagiert, bieten sie den besten Schutz für das Baby und verringern damit auch die Sorgen der Eltern.