Gut gewickelt lebt es sich besser
Ist das lang ersehnte Baby erst einmal da, stellt sich mit dem Glück bei Vater und Mutter auch manches Unerwartete ein. Nicht umsonst heißt es, dass die Ankunft eines neuen Erdenbürgers für ein Paar eine Beziehungsprobe darstellt. Denn nicht immer liegt der kleine rosa Wurm friedlich schlummernd da. Manchmal schreit er aus vollem Halse und versetzt damit die ganze Familie in Aufruhr.
Legt der Schreihals erst einmal los, beginnt bei Vater oder Mutter die Frage danach, was er oder sie damit sagen will. Hat das Baby Hunger? Hat es Bauchweh oder drückt schon der erste Zahn? Oder sind wieder einmal die Windeln voll? Nicht immer gelingt es, die Ursache des Geschreis auf Anhieb zu finden. Und wenn sich so häufig alles um den kleinen Schreihals dreht, fühlen sich die älteren Geschwister nicht selten zurückgesetzt. Manches Kind reagiert offen eifersüchtig, eines von schüchternerer Natur zieht sich still zurück, was die gestressten Eltern vielleicht nicht einmal bemerken.
Guter Rat, der nichts kostet
Merken Vater und Mutter es schließlich doch irgendwann, dass ihre Beziehung oder die älteren Geschwister unter der neuen Situation leiden, sind sie froh, klugen Rat zu finden. Das Internet ist hier, wie so oft, mit Seiten wie beispielsweise family.de eine gute Quelle für wertvolle Tipps. Grade wenn das Baby noch ganz klein ist, verliert man ja zu schnell die Tatsache aus den Augen, dass unzählige Familien genau dasselbe durchmachen und durchmachten. Also warum das Rad neu erfinden? Die Erfahrung vieler anderer Menschen, kompetent zusammengetragen, erspart einer gestressten Familie sicher manche falsche Entscheidung.
Gut gewickelt glücklich
Nun zurück zu unserem kleinen Schreihals: Meistens ist die Ursache für das Geschrei schnell gefunden: Die nassen Windeln. Und ist der kleine Wurm erst einmal davon befreit, verwandelt sich das Schreien ganz schnell wieder in ein zufriedenes Glucksen. So gut es ist, dass das Baby selber Bescheid gibt, wenn es die Windeln voll hat, so schön wäre es doch, bliebe ihm das unangenehme Gefühl ganz erspart. Die Hersteller, die sich um das Wohl der Kleinen bemühen, bieten heutzutage hochentwickelte Windeln an, bei denen das Nässegefühl ganz ausbleibt.
Windeln aus den unterschiedlichsten Materialien, in allen Größen und allen vorstellbaren Farben bieten die vollbepackten Regale des Einzelhandels. Heutzutage gibt es mehr als Neutralweiß, Mädchenrosa und Bubenblau. Ganz zu schweigen von all den anderen Produkten für die Bedürfnisse des Babys. Fläschchen, Spielzeuge, Beißringe und Schnuller gibt es in allen Farben des Regenbogens zu kaufen.
Da ist vielleicht auch das ältere Geschwister ganz plötzlich nicht mehr traurig, sondern hilft Mama und Papa ganz begeistert dabei, für „Baby“ einen quietschebunten Schnuller auszusuchen.


Mathilda